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Herzogtum Weissenburg

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die freie Lanze Weissenburgs kann auf eine zwar nicht sehr lange, aber

dennoch recht bewegte Geschichte zurückblicken.

Den Kern der Einheit bildet der Weibel Javik, der die Truppe anführt, sowie

Arn, Bogenschütze und stellvertretender Anführer. Beide dienten in der

Armee des Fürstentums Nurenburg, im zweiten Banner, derer von

Prankenstolz. Nach der katastrophalen Niederlage des Heers am

Totholzpass gegen eine gewaltige Armee Wiedergänger und der darauf-

folgenden Vernichtung des Fürstentums löste sich der Rest der Armee auf.

Javik und Arn kamen nur knapp mit dem Leben davon und beschlossen sich als

“Mietklingen” durchzuschlagen während sie nach weiteren Überlebenden der

Armee suchten. Auf Ihrer zunächst richtungslosen Reise stießen sie auf einen

weiteren Überlebenden der Nurenburgischen Niederlage, Rekrut Drogo.

Er wurde schnell in die Truppe eingegliedert und sah schließlich ein, dass es ihm

durchaus schlechter hätte ergehen können (etwa wenn er sich geweigert hätte). Unter dem klangvollen Namen “die zweite Lanze”

begannen sie sich ernsthaft als Söldner zu verdingen. Sie zogen also weiterhin durch die Lande, während sich ihnen Nurenburger

Überlebende und andere abenteuerliche Gesellen anschlossen. Angelockt durch ihren langsam wachsenden Ruhm schlossen sich der

zweiten Lanze der ehemalige Bauer Jost und dessen Frau Grete als willkommene Verstärkung an. Doch mehr zu stopfende Mäuler

bedeuten auch, sich wieder mit der Waffe in der Hand das tägliche Brot zu verdienen. So kam der Ruf nach Söldnern durch die

Kirche der Göttin Lynia gerade recht. Für die Unterstützung der Expedition um einen Tempel zu errichten wurde gutes Silber

gezahlt. Des Nachts durch Wiedergänger und am Tag von feigen Meuchlern und Soldknechten bedroht gelang es der zweiten Lanze

unter Führung des Ritter Dagaz von Vredan nur gerade so eben der Gefahr Herr zu werden. Beeindruckt vom Überlebenstalent und

der guten Moral der zweiten Lanze im Angesicht des sicheren Untergangs beschloss der, im Dienste des Herzog von Weissenburg

stehende Ritter Dagaz, die Truppe anzuwerben und somit für Weissenburg zu gewinnen. Heimat- und Führungslos wie sie waren

erschien ihnen dieses Angebot als ein Lichtstrahl der das Dunkel ihres ziellosen Umherirrens erhellte und so zögerten sie nicht lange

und sagten zu. Um sowohl ihre neue Verbundenheit zu Weissenburg als auch die unabhängige Nater der kleinen Einheit offenbar zu

machen entschieden sie sich den Namen “die freie Lanze Weissenburgs” anzunehmen.

Säulen des Reiches

Waldinger Heckenschützen

Freilanze Weissenburgs

Weissenburger Spähtrupp unter der

Führung des Belegcairion von Enorath

(ganz links im Bild)