Herzogtum Weissenburg

Das Paradies auf Erden ist dort, wo ich bin

© Tom 2013 
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Alles begann...

in einem Grenzland Malakors, namens Ap'Lidan... Der Krieger Dumnur wusste noch nicht, was seine wahre Bestimmung sein würde, als ihn die Götter zu einer Mission gegen die Feinde Ap’Lidans sandten, die den anwesenden Mitstreitern eine Falle gestellt hatten und nun mit ihren Horden und dem unbesiegbaren "Schlächter" aus den verbrannten Landen sich daran machte alles auszulöschen. Dumnur, der zukünftige Herzog von Weissenburg kehrte reichlich angeschlagen von seinem mehr als heftigem Abenteuer in Ap'Lidan in sein kleines Heimatland zurück. Sein Land und sein Volk sollten von nun an unter seinem Schutze stehen und ein neues, blühendes Zeitalter erleben. Bei seiner Ankunft ritt er geradewegs in das Licht des leuchtenden untergehenden Sonnenballs hinein, das sich auf seinem Helm mit der Nasenzier und seinem Kettenhemd wiederspiegelte, und das Heft seines Schwertes aufschimmern ließ. Mit einem Male rief jemand, er sei der Herzog. Er sah aus wie ein Herzog, und Weissenburg war voller Leute. So also wurde Dumnur zu Herzog Dumnur. Niemand im Lande verwahrte sich dagegen und so blieb es dabei. Die Bauern zahlen seither ihren Zehnten an den Herzog und im Gegenzug werden sie vor Räubern, Raubrittern und Wüstenleuten beschützt. Er war ein Krieger gewesen, der sich in Weissenburg niedergelassen hatte. Dumnur hatte sich nach der Rückkehr aus Malakor selbst Herzog von Weissenburg genannt, und das war eine Anmaßung, doch westlich der Hügel geschehen viele seltsame Dinge, und ein Mann kann dort auch behaupten, über den Mond zu herrschen, wenn es ihm gefällt, denn kein Mensch außerhalb Weissenburgs wird das auch nur im Geringsten zur Kenntnis nehmen. Dumnur hatte für die mächtigen Herren rund um Weissenburg keine Bedrohung dargestellt. In der Tat hatte er für überhaupt niemanden eine Bedrohung dargestellt, denn Weissenburg war ein jämmerlicher, armseliger Landstrich, der immerzu von Raubritter oder einfallende Nomadenstämmen aus dem Südwesten überfallen wurde. Ihm war im Angesicht der Gefahren, denen er in Malakor, am Rande des verbrannten Landes gegenübergestanden hatte, klar geworden, dass er und seine Handvoll Getreuen, die er um sich geschart hatte, mit ein paar anmaßenden Adeligen und unorganisierten Nomaden leichtens fertig werden würden, und so machte er sich daran Weissenburg wieder aufzubauen, ihm Sicherheit zu geben und ihm ein guter und gerechter Herzog zu sein! So erzählt man es sich noch heute in den Tavernen Weissenburgs und Umgebung - und wer würde wagen zu behaupten, dies würde nicht so ganz der Wahrheit entsprechen!
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